Durch offene Bewerbungsverfahren wusste ich im Dezember, dass ich ab Januar irgendeinen Job brauche, um mich über Wasser zu halten. Ich schrieb dies meiner Betreuerin der Arbeitsagentur am 10 Dezember. Am 11. Dezember bekam ich eine Antwort, wie ich mit der Volltextsuche nach Hilfsjobs suchen kann, denn das gestaltet sich schwieriger als gedacht. Ausserdem erhielt ich den Hinweis, dass ich mich an die Jobvermittlung für Studis in der Schreiberstr. wenden kann. Mir würden auch noch in den kommenden Tagen zwei Stellenausschreibungen zugesandt. Darüber hinaus war noch ein Hinweis auf eine kommerzielle Webseite (meinestadt.de) angegeben.
Ich antwortete ihr, dass ich mich nicht an die Jobvermittlung für Studis wenden werde, da ich seit dem Sommer kein Student mehr sei. Den Hinweis mit meinestadt.de ignorierte ich, denn die meisten Stellenangebote dort stammen meistens von der Arbeitsagentur. Dass Hilfstätigkeiten auf der kommerziellen Seite einfacher zu finden sind, ignorier ich in meinen weiteren Ausführungen. Also suchte ich weiterhin in der örtlichen Presse nach Jobs, weil die Arbeitsagentur als Jobvermittlung einfach nicht in der Lage ist.
Am 13. Dezember erhielt ich wie versprochen zwei Schreiben mit jeweils einer Stellenanzeige. Das eine war eine Callcenteragentur (outbound) 20 km vor Freiburg und das andere ein Empfangsjob in einer Freiburger Bildungseinrichtung. Beide Jobs wären zum 12. Dezember zu besetzen gewesen. Wer findet den Fehler?
Richtig: Am 13 Dezember erhielt ich zwei Stellenangebot für Jobs, die am 12 Dez. zu besetzen gewesen wären. Ich schrieb beide Unternehmen an, ob man sich noch bewerben könne. Das Callcenter antwortete prompt und teilte mir mit, ich könne mich noch bewerben. Die Bildungseinrichtung meldete sich nicht. Vom Callcenter bekam ich eine Absage.